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2. September 2026 | SAUTER Insights

Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt

Karrierewege verlaufen nicht immer geradlinig und manchmal führen sie genau dorthin, wo man langfristig am richtigen Platz ist. Unser Teamleiter Martin aus der Niederlassung Berlin blickt auf einen vielseitigen beruflichen Weg zurück: Von der Selbstständigkeit und seiner Tätigkeit als Bauleiter bis zu seinem Einstieg bei SAUTER im Facility Management. Heute verbindet er seine fachlichen Erfahrungen mit seiner Leidenschaft für die Zusammenarbeit mit Menschen. Im Interview erzählt er uns, was ihn an SAUTER überzeugt, welche Aufgaben seinen Arbeitsalltag prägen und warum für ihn ein persönlicher, wertschätzender Umgang im Team besonders wichtig ist. Außerdem gibt er Einblicke in seinen Führungsstil und verrät, was er potentiellen Bewerber*innen mit auf den Weg geben möchte, die über eine Karriere bei SAUTER nachdenken.

Lassen Sie uns gemeinsam auf Ihren Karriereweg blicken: Wie sieht Ihre bisherige Entwicklung aus? Wie sind Sie zu SAUTER gekommen und sind geblieben?

Vor meiner Zeit bei SAUTER war ich acht Jahre selbstständig. Aufgrund der schwierigen Marktsituation in Berlin habe ich mich dazu entschieden, wieder in meinen Ausbildungsbetrieb zurückzukehren, in dem ich ursprünglich den Beruf des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegers gelernt hatte. Dort war ich anschließend als Bauleiter tätig und konnte in dieser Zeit noch einmal sehr viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Mein Weg zu SAUTER war damals tatsächlich etwas ungewöhnlich. Ich habe mich ursprünglich auf eine ganz andere Position beworben, als die, in der ich letztendlich gestartet bin. Hierher bin ich schließlich durch eine Bekannte gekommen. Ursprünglich hatte ich mich als Techniker beworben. Im Gespräch hat sich dann jedoch schnell herauskristallisiert, dass die Position als Objektleiter sehr gut zu meinen Erfahrungen und Vorstellungen passen könnte. Wir waren uns schnell einig und damit war der Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit gelegt. Der Einstieg in das Facility Management war für mich zunächst auch eine bewusste Entscheidung, mich in ein neues Geschäftsfeld einzuarbeiten und zu schauen, wohin die Reise geht. Dabei habe ich von Anfang an viel Gestaltungsspielraum bekommen. Gerade die Möglichkeit, Prozesse eigenständig zu gestalten, Verantwortung für die Personalführung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen, hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich deshalb bereits während der Probezeit sehr wohlgefühlt. Inzwischen bin ich als Teamleiter in der Niederlassung Berlin tätig. Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt!

Was sind Ihre Aufgaben als Teamleiter bei SAUTER?

Neben den klassischen Aufgaben eines Teamleiters bin ich bei SAUTER auch ein Stück weit Allrounder und Kummerkasten. Mir ist wichtig, für meine Mitarbeitenden immer ein offenes Ohr zu haben. Zu meinen Hauptaufgaben gehören die Führung und Unterstützung der Objektleiter*innen. Ich arbeite eng mit dem Führungsteam zusammen und bin außerdem für die Organisation und Koordination des Wartungsteams zuständig. Dabei geht es unter anderem darum, Wartungen zu organisieren, stichprobenartig zu kontrollieren und die Ergebnisse anschließend auszuwerten. Auch bei der Gewinnung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter bin ich eingebunden. Ich führe beispielsweise Bewerbungsgespräche, begleite das Onboarding und unterstütze die neuen Kolleginnen und Kollegen bei den ersten Schritten und Einweisungsprozessen. Dabei möchte ich ihnen von Anfang an einen guten Einstieg ermöglichen und als Ansprechpartner zur Seite stehen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Weiterbildung unserer Techniker. Hier überlege ich gemeinsam mit den Kollegen, welche Weiterbildungen sinnvoll sind, sowohl für die persönliche und fachliche Entwicklung des Technikers, als auch mit Blick auf die Anforderungen der von uns zu betreuenden Objekte. Auch meine Erfahrungen aus meiner früheren Tätigkeit als Bauleiter kann ich bei SAUTER sehr oft einbringen. Wenn es bei den Objektleitern beispielsweise um Themen rund um das Bauwesen, die Bauplanung oder Bauüberwachung und die damit verbundenen Prozesse geht, bin ich ebenfalls Ansprechpartner und unterstütze dort wo mein Wissen gefragt ist.

Was unterscheidet SAUTER FM aus Ihrer Sicht von anderen Unternehmen im Facility Management?

Was ich an SAUTER besonders schätze, ist der persönliche Umgang miteinander. Aus meiner Sicht geht es hier nicht nur um die Frage, welche Zahlen jemand erreicht. Bei anderen, insbesondere sehr großen Unternehmen, kann der Leistungsdruck deutlich stärker über Kennzahlen und wirtschaftliche Ergebnisse definiert sein – teilweise bis hin zu entsprechenden Provisions- und Zielvorgaben. Bei SAUTER habe ich dagegen das Gefühl, dass der Mensch und die gemeinsame Teamleistung stärker im Mittelpunkt stehen. Für mich spielt dabei auch die Größe des Unternehmens eine Rolle. Viele andere FM-Unternehmen sind deutlich größer und dadurch weniger überschaubar. SAUTER empfinde ich als persönlicher und familiärer. Auch wenn wir natürlich ein großes Unternehmen sind, sind die Wege aus meiner Sicht kürzer und der regionale Zusammenhalt stärker. Es wird auch Rücksicht auf die persönliche Situation der Mitarbeiter*innen genommen, was ich sehr schätze. Gleichzeitig erlebe ich SAUTER als Unternehmen, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Wir gehen immer stärker in Richtung moderner, digitaler Strukturen und arbeiten daran, unsere Organisation und Prozesse effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Das kommt am Ende nicht nur dem Unternehmen zugute, sondern erleichtert auch die tägliche Arbeit für uns Mitarbeitende. Diese Kombination aus persönlichem Miteinander, Teamgedanken und gleichzeitiger Weiterentwicklung macht SAUTER für mich zu einem besonderen Arbeitgeber.

Martin und zwei Wartungstechniker bei einer aktuellen Wartungsstandauswertung.

Was würden Sie jemandem sagen, der gerade überlegt, sich bei SAUTER zu bewerben?

Traut euch und schaut euch das Unternehmen einfach einmal genauer an. Gerade als Facharbeiter bietet SAUTER aus meiner Sicht einen sicheren und langfristigen Arbeitsplatz. Im Vergleich zu anderen Berufen, beispielsweise im Baugewerbe oder als Kraftfahrer, ist die körperliche Belastung hier geringer und gleichzeitig kann man sein Fachwissen über viele Jahre gezielt einbringen und weiterentwickeln. Auch die Rahmenbedingungen empfinde ich als sehr angenehm. Wir haben beispielsweise ein gelebtes Gleitzeitmodell. Die oftmals gefürchtete Rufbereitschaft fällt bei uns nur wenige Male im Jahr an und ist damit gut planbar. Natürlich ist die Arbeit im Facility Management nicht weniger anspruchsvoll. Im Gegenteil: Man braucht viel Fachwissen, muss flexibel sein und sich immer wieder auf unterschiedliche technische Anforderungen einstellen. Dafür hat man die Möglichkeit, sein Wissen langfristig einzusetzen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für mich ist das eine gute Kombination aus einem sicheren Arbeitsplatz, fairen Rahmenbedingungen und der Möglichkeit, auch langfristig beruflich aktiv zu bleiben. Gerade mit Blick auf die Zukunft und die eigene Rente ist ein verlässlicher Arbeitsplatz für mich ein wichtiger Punkt.

Wofür sind Sie bei Ihren Kollegen bekannt?

Ich glaube, bei meinen Kollegen bin ich vor allem als „Mädchen für alles“ und als Kummerkasten bekannt. Ich habe gerne ein offenes Ohr für meine Mitarbeitenden und versuche, bei Problemen gemeinsam mit ihnen eine Lösung zu finden. Besonders wichtig ist mir dabei meine Art, Mitarbeitende zu führen. Ich möchte ihnen auf Augenhöhe begegnen und ihnen das Gefühl geben, dass sie eigenständig Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen können. Gleichzeitig bin ich unterstützend an ihrer Seite, wenn sie mich doch brauchen. Für mich gehört zu guter Führung auch, Verantwortung zu übernehmen. Wenn Fehler passieren, würde ich diese niemals einfach auf meine Mitarbeiter*innen abwälzen. Stattdessen schauen wir gemeinsam, was passiert ist und wie wir es künftig besser machen können. Ich würde meinen Führungsstil deshalb als modern, partnerschaftlich und unterstützend beschreiben. Wenn ich morgens ins Büro komme, gehe ich zuerst einmal durch die gesamte Niederlassung und begrüße meine Kollegen persönlich. Für mich gehört es einfach dazu, jedem „Guten Morgen“ zu sagen und einen guten Start in den Tag zu wünschen. Das ist für mich eine kleine Morgenroutine, aber gleichzeitig auch eine wichtige Form der Wertschätzung und Büroetikette. Man bekommt dabei direkt mit wie die Stimmung im Team ist und hat die Möglichkeit, kurz miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir bedanken uns bei Ihnen für das angenehme Gespräch und den spannenden Einblick in Ihren Arbeitsalltag bei SAUTER und wünschen Ihnen für Ihre weitere Zeit alles Gute.

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