Unser Kollege Stefan erzählt uns im Interview von seinen Highlights seiner bisherigen SAUTER Geschichte, was ihn am meisten erfüllt bei seiner täglichen Arbeit und was er sich für die anstehende Altersteilzeit alles vorgenommen hat.
Stefan: Ich bin gelernter Maler- und Lackierermeister und arbeitete viele Jahre im technischen Bereich – unter anderem im Großhandel und dabei im Vertrieb im Bereich Trockenbau und von Farben und Lacken. Die Bereiche GLT und HLKS kannte ich bereits, das hat den Einstieg natürlich erleichtert. Inzwischen bin ich seit Januar 2017 bei SAUTER im Facility Management tätig und lebe in Nürnberg. Die Reisetätigkeit hat sich durch meine Arbeit bei Sauter deutlich verringert – was ich sehr schätze. Ich bin mit großer Leidenschaft dabei, wenn es um komplexe Bauprojekte geht. Eines der spannendsten Referenz-Projekte bei Sauter war, ein öffentlich-privates Partnerschaftsprojekt (ÖPP) mit der Stadt Nürnberg gleich nach meinem Einstieg damals. Die Kommune beauftragte hier einen Generalunternehmer mit dem Neubau der Johann-Pachelbel Realschule. Ich war von Anfang an dabei – von der Vergabephase 2017 bis zur offiziellen Übergabe 2023 habe ich das Projekt als Objektleiter geführt. Das Hochbauamt Nürnberg war ebenfalls stark involviert und hat gemeinsam mit uns den Abschlussprozess und die vertragliche Umsetzung begleitet. Das Gebäude selbst gehört heute zu den modernsten der Stadt: mit Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und einer vollständig integrierten Gebäudeautomation – inklusive Original-Komponenten von SAUTER.
Stefan: Der Kontakt mit Menschen ist für mich das A und O – sei es mit Kunden, den Partnern oder im eigenen Team. Ich will draußen vor Ort sein, die Anlage am Laufen halten, sicherstellen, dass sie sicher, effizient und umwelttechnisch auf dem neuesten Stand ist. Das ist mein Anspruch an gute Arbeit im Facility Management.
Stefan: Ein echtes Highlight für mich sind die Objekte, die ich als Objektleiter geführt habe, vor allem, wenn SAUTER-Technologie darin verbaut ist. Wenn moderne Systeme zum Einsatz kommen, die wirklich gut aufeinander abgestimmt sind, macht die Arbeit einfach Spaß. Besonders faszinierend finde ich die komplexen Steuerungseinheiten zum Beispiel, wenn die Energie über eine Zeitschaltuhr in einen Warmwasserpuffer eingespeist wird, und von dort aus über die Heizungs- und Wasserleitungen sowie die HLKS-Systeme und die Lüftungsanlage im Gebäude verteilt wird. Alles wird dabei zentral über die Gebäudeleittechnik (GLT) gesteuert. Ich beobachte regelmäßig, ob Lüftungsanlagen korrekt laufen, ob die Steuerungselemente richtig eingestellt sind oder ob die Wärmepumpe genügend Energie liefert. Sobald eine Störung auftritt, bekommen wir automatisch eine Nachricht. So kann ich als Objektleiter direkt reagieren und gezielt gegensteuern. Solche Prozesse live zu begleiten und zu optimieren sind für mich echte Highlights im Alltag. Technik, die funktioniert, und Systeme, die wirksam ineinandergreifen, das ist toll!

Stefan: Ein besonderes Erlebnis war für mich die 100-Jahr-Feier von SAUTER in Rust. Dort habe ich wirklich gespürt, was es heißt, Teil dieser Unternehmensfamilie zu sein. Alle Mitarbeitenden aus ganz Deutschland kamen zusammen, viele kannte man vorher nur vom Hören, aber der persönliche Austausch war sofort da. Besonders beeindruckt hat mich der niederlassungsübergreifende Zusammenhalt. Ich habe Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die im Norden Deutschlands genau das machen, was wir hier im Süden tun. Und sofort war man im Gespräch, einfach, weil man das Gleiche erlebt und die gleichen Themen im Alltag hat. Das verbindet. Diese Begegnungen haben für mich den Familiencharakter von SAUTER nochmal deutlich unterstrichen. Man fühlt sich gut aufgehoben, ist miteinander auf Augenhöhe und teilt nicht nur Projekte, sondern auch Werte.
Stefan: Das Wissen, das ich mir in meinen fast acht Jahren bei SAUTER angeeignet habe, möchte ich auf jeden Fall weitergeben. Auch wenn ich bald nicht mehr voll im Job stehe, will ich trotzdem zwei Objekte weiterhin betreuen. So bleibe ich aktiv, aber ohne den vollen Arbeitsalltag. Außerdem plane ich, mich ein wenig ehrenamtlich bei der Lebenshilfe zu engagieren. Das ist mir wichtig und gibt mir auch persönlich viel. Nebenbei möchte ich einen Englisch-Sprachkurs machen, um mich weiterzubilden. Und wenn ich Zeit habe, werde ich mich mit Gartenarbeit zu Hause beschäftigen ganz ohne Stress. Ich freue mich darauf, eigenes Gemüse anzubauen und einfach mehr Ruhe zu genießen. Außerdem bin ich Schlagzeuger in einer Bigband, da steht auch der ein oder andere Auftritt an.
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