Karrierewege bei SAUTER sind vielseitig. Unser Kollege Andreas Malburg ist seit vielen Jahren Teil des Unternehmens und hat sich seit dem Einstieg während seines Studiums bis zum Niederlassungsleiter entwickelt. Im Interview spricht er über seinen bisherigen Werdegang, sein damaliges FM-Studium und darüber, was SAUTER als langjährigen Arbeitgeber für ihn ausmacht.
Andreas: Mein beruflicher Weg bei SAUTER begann im Jahr 2015 mit einem Praxissemester im Rahmen meines Studiums. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich zunächst einen Einblick in das Facility Management gewinnen und herausfinden, welche Möglichkeiten dieses Berufsfeld bietet. Während meiner Tätigkeit als Praktikant im FM unterstützte ich zwei Objektleiter, wirkte an der Angebotserstellung mit, pflegte das System Taskit, unterstützte das Backoffice und erstellte Präsentationen. Im Anschluss daran war ich als Werkstudent in einem vergleichbaren Aufgabenbereich tätig und nach Abschluss meines Studiums übernahm ich im Jahr 2017 die Position des Objektleiters, in welcher ich umfassende operative Erfahrung bei SAUTER ammeln konnte. Eine besondere Herausforderung ergab sich für mich dann als der damalige Ausführungsleiter das Unternehmen verließ und ich gefragt wurde, ob ich mir die Übernahme von Führungsverantwortung vorstellen könne. Zunächst übernahm ich dann für zwei Jahre die Ausführungsleitung, seit Februar 2022 bin ich nun als Niederlassungsleiter in der Niederlassung in Frankfurt tätig. Ich bin stolz auf meinen Weg bei SAUTER, weil ich mich innerhalb des Unternehmens vom Praktikanten bis zum Niederlassungsleiter entwickeln konnte. Mit der Übernahme der Rolle des Niederlassungsleiters hat sich mein Verantwortungsbereich nochmals deutlich erweitert. Heute trage ich die Gesamtverantwortung für die Niederlassung, einschließlich der Vertriebskomponente, der Personalführung sowie des direkten Austauschs mit der Geschäftsführung. Rückblickend habe ich mich mit jedem Karriereschritt gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickelt und verändert. Dabei war die große Unterstützung aus dem Team ein wesentlicher Faktor, der mir den Übergang in diese Rolle erleichtert hat. Auch das richtige Timing hat meinen Werdeweg positiv beeinflusst.

Andreas: Mein Studium im Facility Management war sehr praxisnah aufgebaut und vermittelte mir eine fundierte Grundlage in den technischen, kaufmännischen und rechtlichen Aspekten des Facility Managements. Inhalte wie Projektmanagement, Bauprozesse und wirtschaftliche Zusammenhänge boten mir einen breiten Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen, mit denen ich im beruflichen Alltag konfrontiert werde. Gerade für den Berufseinstieg war diese ganzheitliche Ausrichtung äußerst hilfreich, da ich viele Themen bereits einordnen und Zusammenhänge verstehen konnte. Auch heute profitiere ich im Führungsalltag von verschiedenen Studieninhalten. Insbesondere Kenntnisse in der Personalführung, in rechtlichen Fragestellungen, in der technischen Gebäudeausrüstung sowie in der Betriebswirtschaft unterstützen mich bei strategischen Entscheidungen und im operativen Tagesgeschäft. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass mit zunehmender Verantwortung vor allem die praktische Berufserfahrung an Bedeutung gewinnt. Das Studium spielte insgesamt eine wichtige Rolle auf meinem Karriereweg. Es handelte sich um einen damals noch neuen Studiengang in Wiesbaden, mit dem ich zuvor kaum Berührungspunkte hatte weder im klassischen Facility Management noch im Immobilienbereich. Gerade diese Offenheit machte das Studium für mich besonders interessant. Der generalistische Ansatz, der Themen wie Asset Management, Projektmanagement und den Baubereich miteinander verband, eröffnete mir vielfältige Perspektiven. Die Kombination aus Studium und praktischer Tätigkeit ließ sich gut miteinander vereinbaren und bildete eine solide Basis für meine weitere berufliche Entwicklung.
Andreas: SAUTER hat meine persönliche und fachliche Entwicklung auf vielfältige Weise unterstützt. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn konnte ich an verschiedenen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Dazu zählten unter anderem Führungskräftetrainings sowie fachliche Qualifizierungen, beispielsweise zum Brandschutzbeauftragten. Diese Weiterbildungen helfen mir bis heute im Arbeitsalltag und haben meine fachliche Kompetenz gezielt erweitert. Darüber hinaus habe ich von Beginn an großes Vertrauen seitens des Unternehmens erfahren. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, Verantwortung zu übernehmen und die Niederlassung in Frankfurt eigenständig weiterzuentwickeln. Die damit verbundenen Freiräume, die mir bei der Gestaltung von Strukturen, Prozessen und Teams eingeräumt wurden, empfinde ich als wichtigen Faktor für meine persönliche Weiterentwicklung und Motivation. SAUTER bietet Raum, sich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Verantwortung zu übernehmen. Darüber hinaus schätze ich das starke Team in meiner Niederlassung sehr. Wir verstehen uns gut, ergänzen uns mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen und unterstützen uns gegenseitig bestmöglich. Wissen wird offen geteilt und der Zusammenhalt im Team ist spürbar. Auch niederlassungsübergreifend erlebe ich eine gute, offene und persönliche Kommunikation. Das gegenseitige Vertrauen und der wertschätzende Umgang miteinander prägen die Zusammenarbeit und tragen wesentlich dazu bei, dass ich mich langfristig mit dem Unternehmen verbunden fühle. Heute fühle ich mich in meiner Rolle sehr wohl und bin stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein. Ich bin hier über die Jahre angekommen, weil SAUTER ein verlässlicher und familiärer Arbeitgeber ist.
Andreas: Mich motiviert in meiner Rolle als Niederlassungsleiter insbesondere, die kontinuierliche Entwicklung und das Wachstum der Niederlassung mitzuerleben und aktiv mitzugestalten. Seit 2015 hat sich die Mitarbeiterzahl von rund 20 auf etwa 80 erhöht. Diese Entwicklung habe ich über die Jahre hinweg begleitet, was für mich sehr erfüllend ist. Die abwechslungsreichen Aufgaben sowie der enge, persönliche Kontakt innerhalb des Teams tragen zusätzlich zu meiner Motivation bei und machen die tägliche Arbeit vielseitig und attraktiv. Ziel ist es auch in der Zukunft gesund weiterzuwachsen und unsere Strukturen auszubauen.
Andreas: Oh, da ist mir einiges in Erinnerung geblieben. Dazu zählt beispielsweise der Umzug von Frankfurt nach Heusenstamm in größere modernere Büroräumlichkeiten, was für mich einen wichtigen Meilenstein in der Niederlassungsentwicklung darstellte. Auch die große unternehmensweite Feier zum 100-jährigen Firmenjubiläum war ein besonderes Ereignis, das den Zusammenhalt und die Geschichte des Unternehmens auf eindrucksvolle Weise sichtbar gemacht hat. Für mich persönlich war ein entscheidender Moment die Weiterentwicklung zur Rolle des Niederlassungsleiters. Dieser Karriereschritt hat mir gezeigt, wie sehr mir die Arbeit bei SAUTER liegt und wie gut ich mich hier einbringen kann. Natürlich gibt es auch herausfordernde Tage, aber rückblickend hat es sich für mich immer gelohnt, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu nutzen.
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